Der 1.-Dezember-Marathon 2025
Um 8:20 Uhr, mit Kaffee in der Hand und fünf Stunden Schlaf in den Knochen, fühlte sich alles nach einer richtig schlechten Idee an. Müdigkeit, Kälte, Chaos. Und trotzdem wogen die Versprechen, die Menschen und die Energie vor dem Start schwerer. Es war ein Lauf ohne Zeit-Obsession, aber voller Begegnungen, Geschichten und Momente, die dich daran erinnern, warum du läufst. Nicht für Frieden, nicht für eine Medaille, sondern für dieses seltene Gefühl, dass du genau da bist, wo du sein sollst – zusammen mit den richtigen Menschen.